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W119 Klinische Psychopharmakologie: Sexualität, Drogen und psychiatrische Erkrankungen
Lecturer:
Prof. Dr. med. Jürgen Brockmöller, Sven Müller, Prof. Dr. med. Ursula Havemann-Reinecke, Prof. Dr. med. Wolfgang Poser, Prof. Dr. Borwin Bandelow, Prof. Dr. med. Dirk Wedekind, Prof. Dr. med. Thomas Wobrock, PD Dr. Niels Hansen, Dr. med. Katrin Radenbach, Dr. Jörg Signerski-Krieger
Course style:
Seminar
Course typ:
Wahlpflichtseminar: Vorklinik & Klinik
Description:
Ansprechpartner: Hr. Sven Müller, s.mueller@med.uni-goettingen.de, Tel.: +49 (0) 551 39-68544
Konferenz – Reihenfolge kann variieren

J. Brockmöller: Zur Bedeutung genetischer Faktoren in der Psychopharmakotherapie
U. Havemann-Reinecke: Das zentrale Suchtsystem/Übersicht über die Suchtstoffklassen/tierexperimentelle Suchtforschung
J. Brockmöller: Phytopharmakotherapie in der Psychiatrie
B. Bandelow: Neurobiologie und Therapie der Angsterkrankungen
W. Poser: Geschichte der Suchtstoffe, Kokain
T. Wobrock: Therapie der Schizophrenie
W. Poser: Kokain II, Psychostimulanzien, Entactogene (Ecstasy) und therapeutische Aspekte
U. Havemann-Reinecke: Cannabis: Botanik, Pharmazie, Neurobiologie, Pharmakologie, Toxikologie
U. Havemann-Reinecke: Therapie von Suchterkrankungen (Alkohol, Opioide, Benzodiazepine, Cannabinoide)
N. Hansen: Therapie mit Antidepressiva
K. Radenbach: Differentialtherapie der Demenzen
J. Signerski-Krieger: Sexualstörungen durch Medikamente
D. Wedekind: Pharmakotherapie von Persönlichkeitsstörungen
N. Hansen: Mood Stabilizer und Therapie der manisch-depressiven Erkrankung

In Seminarform werden die wichtigsten Teilgebiete der Psychopharmakologie unterrichtet, z. T. mit Filmen bzw. Patientenvorstellungen. Tierexperimentelle Modelle für psychische Krankheiten des Menschen werden einbezogen. Basis ist die Klassifikation von ICD-10 für die psychischen Krankheiten. Die psychopharmakologische Therapie von Suchterkrankungen, Schizophrenie, Angsterkrankungen, Depressionen, manisch-depressive Erkrankungen sowie ihre Wirkung auf Sexualität werden dargestellt. Die Psychopharmaka werden nach einem System klassifiziert, das sich eng an die internationale Klassifikation anlehnt. Die Bedeutung genetischer Faktoren in der Psychopharmakotherapie wird dargelegt. Neben Psychopharmaka im engeren Sinn werden Suchtstoffe und Gifte mit psychotropen Effekten abgehandelt
Place:
unspecified
Semester:
SoSe 2026
Participants:
Klinik und Vorklinik
Pre-requisites:
keine
Learning organisation:
semesterbegleitend 1. Termin: 15.04.2026 Uhrzeit: 15:30-17:10 Uhr Ort: HS wird noch bekannt gegeben Ansprechpartner: Hr. Sven Müller, s.mueller@med.uni-goettingen.de, Tel.: +49 (0) 551 39-68544 Konferenz – Reihenfolge kann variieren J. Brockmöller: Zur Bedeutung genetischer Faktoren in der Psychopharmakotherapie U. Havemann-Reinecke: Das zentrale Suchtsystem/Übersicht über die Suchtstoffklassen/tierexperimentelle Suchtforschung J. Brockmöller: Phytopharmakotherapie in der Psychiatrie B. Bandelow: Neurobiologie und Therapie der Angsterkrankungen W. Poser: Geschichte der Suchtstoffe, Kokain T. Wobrock: Therapie der Schizophrenie W. Poser: Kokain II, Psychostimulanzien, Entactogene (Ecstasy) und therapeutische Aspekte U. Havemann-Reinecke: Cannabis: Botanik, Pharmazie, Neurobiologie, Pharmakologie, Toxikologie U. Havemann-Reinecke: Therapie von Suchterkrankungen (Alkohol, Opioide, Benzodiazepine, Cannabinoide) N. Hansen: Therapie mit Antidepressiva K. Radenbach: Differentialtherapie der Demenzen J. Signerski-Krieger: Sexualstörungen durch Medikamente D. Wedekind: Pharmakotherapie von Persönlichkeitsstörungen N. Hansen: Mood Stabilizer und Therapie der manisch-depressiven Erkrankung In Seminarform werden die wichtigsten Teilgebiete der Psychopharmakologie unterrichtet, z. T. mit Filmen bzw. Patientenvorstellungen. Tierexperimentelle Modelle für psychische Krankheiten des Menschen werden einbezogen. Basis ist die Klassifikation von ICD-10 für die psychischen Krankheiten. Die psychopharmakologische Therapie von Suchterkrankungen, Schizophrenie, Angsterkrankungen, Depressionen, manisch-depressive Erkrankungen sowie ihre Wirkung auf Sexualität werden dargestellt. Die Psychopharmaka werden nach einem System klassifiziert, das sich eng an die internationale Klassifikation anlehnt. Die Bedeutung genetischer Faktoren in der Psychopharmakotherapie wird dargelegt. Neben Psychopharmaka im engeren Sinn werden Suchtstoffe und Gifte mit psychotropen Effekten abgehandelt
Performance accreditation:
Wöchentliche Testate = 13 pro Semester
Area classification:
Alte Verzeichnisstruktur > Universitätsmedizin Göttingen > Humanmedizin > Wahlfach
Further information from Stud.IP about this course
Home institute: Wahlfächer Medizin Vorklinik & Klinik
Participating institute: Wahlfächer Medizin
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